Prinzip Lernreise

„SCHOOLS CHANGE SLOWER THAN CHURCHES“ (Richard Gross, Stanford University)

Vielen wird dieser Satz schon irgendwo begegnet sein und wir sind uns vermutlich alle einig, dass er leider nur zu wahr ist. Auch wenn es schon lange kein Geheimnis mehr ist, dass sich an deutschen Schulen etwas ändern muss, werden flächendeckende Veränderungen vermutlich noch lange auf sich warten lassen.
Das ist besonders traurig, wenn man bedenkt, dass es bereits Schulen gibt, die den Sprung geschafft haben und neue Wege gegangen sind – und dafür sogar Preise erhalten haben. Nur: Deren innovative Ideen finden kaum an anderen Schulen Verwendung und Wissen über diese Schulen liegt bei Studierenden auch nicht mit Selbstverständlichkeit vor.

Warum eigentlich nicht? Wie funktionieren diese Schulkonzepte, die es „geschafft“ haben? Was ist „gute Schule“ für mich und wie sollte die Schule der Zukunft aussehen?
Für diese und weitere Fragen wollen wir Antworten ermöglichen, indem wir auf Lernreise gehen und einfach mal vor Ort gucken!

5 Schulen – 2 Wochen – 1 Reise.
So lauten die Eckdaten des Projekts Lernreise, bei dem sich eine Gruppe von Studierenden auf die Suche nach „guten“ Schulen begibt. Dabei gestalten sie sowohl das universitäre Seminar als auch die finale Reise zu ausgewählten Schulen in Deutschland komplett selbst, um sich eigenständig mit innovativen und andersartigen Schulkonzepten auseinanderzusetzen. Den Studierenden wird mit diesem Projekt die Chance geboten, eine Horizonterweiterung in Bezug auf Schule und Bildung zu erfahren sowie ihre individuelle (Lehrer*innen-) Persönlichkeit auszubauen, indem ihnen neben theoretischem Input diverse Räume für Teambuildingmaßnahmen und zur stetigen Reflexion der Schul- und Bildungskonzepte sowie der eigenen Person eröffnet werden.

Hier ein paar Einblicke in unsere bisherigen Lernreisen:

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